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Schreibhemmung


German has a word for everything, like ohrwurm. Translated literally as "earworm" in English, it's the word for songs that get stuck in your head and won't go away. What earworm of a song do you most dread burrowing into your head?

First question listed was submitted by [info]willard41. (Follow-up questions, if any, may have been added by LiveJournal.)

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It's cry for you by September. Allein allein by Polarkreis 18 or Mitnehm by Clueso. Don't now why, but theese songs are the most catching at the moment.

Credit and thanks


Its time for a little credit:

I just wanted to credit a site wich is really really useful and helped me, to do my first steps in using GIMP

http://www.moargh.de/de/ramschladen.php

I even took now the little emoticons for the journal 'cause I'm kinda in love with those little faces ^^

Also I wanna say a big thanks to all the creative users at the livejournal. Your tutorials are always helpful and I love to try new things and I always add the useful tutorials to my mems ;)

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Schreibhemmung


Talk about a habit that you just cannot break.

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I just can't stop eating chocolate. I need a piece every day. Slowly I begin to think thad I'm hooked, but whatever. I guess there are cuple more, bad habbits I have, but at the moment I don't recognize them as a bad habbit.

Ein paar Sekunden


Ein paar Sekunden können dein Leben verändern. Sie können dir gut tun, diese wenigen Sekunden. Sie können dich verändern. Vielleicht nur teilweise, aber auch ganz. Ein paar Sekunden können aber auch alles zerstören, was du dir aufgebaut hast, was dir lieb und teuer ist und was du eigentlich nicht verlieren wolltest, doch diese Sekunden haben dir es genommen.
Sekunden sind Zeit und Zeit? Tja die ist laut Einstein relativ. Was tun wir aber mit dieser 'relativen' Zeit? Wir nutzen sie, wir leben sie, wir vergeuden sie, wir lassen sie vorrüber ziehen... Wenn die Zeit doch so relativ ist, dann könnte ich mich doch auch in eine Ecke setzen und sie an mir vorbeiziehen lassen, oder nicht?
Ein paar Sekunden die über deine Zukunft entscheiden, der erste Eindruck. Er beruht auf Sympathie. Gefällt dir dein Gegenüber nicht, oder vermittelt es dir ein ungutes Gefühl, hast du keinen guten Eindruck, doch von wo her rührt dieser Eindruck, dieses eigentlich nichtige und falsche Gefühl. Bestimmt hat jeden von uns im Leben schon einmal das Gefühl getäuscht, der erste Eindruck. Mir ging es zumindest schon oft genug in meinem Leben so: Menschen von denen ich einen guten Eindruck hatte, entpuppten sich als Fehlgriff, andere wiederum, von denen ich keinen guten Eindruck hatte, waren hinterher doch ganz nett und umgänglich. Warum hören wir dann überhaupt auf unsere Gefühle? Sie täuschen uns doch, na gut vielleicht nicht immer, aber sie können uns täuschen. Warum tun sie das? Werden unsere Gefühle doch von jemanden gelenkt, oder von etwas?
Was wäre ein Leben ohne Gefühle? Ja genau das frage ich mich. Sicher, manche werden jetzt sagen: "Es ist nichts." Doch ich sage: "Warum kann man das nicht ausprobieren?" Ich meine, es wäre ein nüchternes Leben, nicht geblendet von Gefühlen, wir hätten immer die richtige Entscheidung parat. Immer die richtige die uns unser Kopf vorgibt. Unser Kopr sollte uns doch die richtigen Anweisungen zum leben geben, oder? Denn er analysiert alles und filtert alles was unwichtig ist und das was wichtig ist. Warum lässt sich das Gehirn also immer wieder von unseren Gefühlen blenden? Es ist doch viel intelligenter und weißer...
Es gibt so unendlich vieles was ich nicht verstehe, soll ich es gar nicht verstehen, oder kann ich es gar nicht verstehen?
Oder erlebe ich vielleicht einmal ein paar Sekunden in denen mir das alles klar wird und ich es verstehe?

-to be continued-

Feb. 4th, 2008


Oh mein Gott, es ist Tag 3 in meinem Feier-Marathon und langsam aber sicher hab ich das Feiern satt. Morgen nochmal ein Geburtstag und dann ist es endlich vorbei. Im Moment hab ich das Gefühl als würde das gar nicht mehr aufhören. Fasching gut und schön, aber wenn man weggehen muss ist das doch etwas seltsam. Ich meine ich geh wirklich gerne weg, aber wenn man muss, dann gefällt es mir schon gar nicht so wie es sonst eigentlich immer tut... Doch irgendwie bin ich doch so in Faschings- Stimmung, dass ich mir jetzt Rednex's cotton eyed joe anhöre. XD Keine Ahnung was mich da jetzt gepackt hat aber gut XD ich bin leicht alkoholisiert, da ist nicht mehr alles logisch und erklärbar wars man macht, man macht es einfach. Mich wundert grad selbst, dass ich noch die Tasten treffe ;)

Jan. 29th, 2008


Oh gott, es ist Dienstag, fast 15:00 Uhr, ich bin krankgeschrieben und ich langweile mich zu tode. Sicher ich hätte so viel zu tun (wie immer eben), aber im kranken Zustand, arbeitet es sich einfach nicht so leicht und auf Bewerbungen schreiben hab ich auch nicht wirklich lust. Gut eigentlich müsste ich sie nur noch drucken, geschrieben sind sie ja schon. Schon seltsam, klar die Zeit kann man nicht festhalten und doch würde ich das manchmal gern. Einmal läuft sie mir davon und das andere Mal könnte der Tag gar nicht schnell genug vorbei sein. Was schließe ich daraus? Wie mans macht ist es falsch. Hah ein 'gold digger' wär ich auch gern, vielleicht würd ich ja auf einmal so viel Geld finden, dass ich gar nicht mehr arbeiten gehen müsste. Dann hätte sich das mit den Bewerbungen auch gleich erledigt ;). Naja lassen wir das, der Gedankengang führt zu nichts, ausser zu wehmut und zur Feststellung, ich kann noch so oft, 'ach wenn das wäre dann würde das passieren' sagen, es passiert ja eh nicht...

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